Weil Massenware aus dem Baumarkt deutsche Gärten
beherrscht, war ein Gegenentwurf zur traditionellen Formensprache nötig. Die Antwort von garDomo lautet:
CUBE.
Christian Plutte verkauft mit seiner Handelsagentur unter anderem hochwertige Teichfolien und hatte so Zutritt zu den schönsten Gärten der Republik. Dort standen dann jedoch meist uninspirierte Holzverschläge im Alpenhüttenstil, Ästhetik Fehlanzeige! Im Bereich Gartenhäuser gab es offensichtlich eine Marktlücke. Als Plutte dann in einer Fachzeitschrift auf den CUBE-Entwurf des Architekten Jan Prühs stieß, entdeckte er sofort das Potenzial dieser Idee und sicherte sich die Rechte. Er ebnete den Weg für die individuelle Fertigung des CUBE – und läutete so die Erfolgsgeschichte eines Design-Gartenhauses für das 21. Jahrhundert ein.
Der CUBE nutzt Werkstoffe unserer Zeit: Statt der üblichen Fichtenholzpaneele werden moderne Harzkompositplatten verwendet. Auch bei der Bauweise rückte man vom Prinzip des Giebels ab und verpasste dem Gartenhaus ein Flachdach, wie man es von zeitgenössischen Gebäuden kennt.
Seitdem wird der CUBE in mehreren Modellvarianten deutschland- und europaweit exklusiv durch Pluttes Unternehmen garDomo vertrieben. Kunden sind anspruchsvolle Menschen, die die Gestaltung ihres Gartens nicht dem Unkraut überlassen und das Gerätehaus als Blickfang im Grün inszenieren wollen.
Auf individuelle Wünsche wird bei jedem CUBE eingegangen;
mittlerweile gibt es die kubistischen Mikrobauten auch als Häuser für Fahrräder (Cyclebox), Vierbeiner (Villa Hund) und Mülltonnen (Mütos).
Neben einer klaren Gestaltung mit vielen möglichen Kombinationen zählt vor allem die hochwertige Verarbeitung: Der CUBE steht für modernste Materialien, Perfektion bis ins Detail und Qualität „Made in Germany“.

